iPhone reparieren

Posted on November 20, 2011 at 10:03 pm in

Wer ein iPhone sein eigen nennt (egal ob 3GS/4/4S), dem sei dieser Artikel ans Herz gelegt. Sobald das Telefon aus der Garantie ist, heißt es “selbst Hand anlegen” wenn man sich die teuren Reparatur-Services sparen will, Fingergeschick vorausgesetzt. Und bei der neuen Generation ist übrigens der Akkuwechsel laut Bilderserie des Artikels gar nicht mal so kompliziert.

Artikel “iPhone-Werkstatt – Das Apple-Smartphone reparieren oder reparieren lassen” im Aktuellen Heft Nr. 25/2011  der  c’t des Heise Zeitschriften Verlag GmbH & Co. KG.

Fahrradtour zum Höcherberg

Posted on November 1, 2011 at 12:24 am in

Dieses und weitere Bilder von meiner Fahrradtour heute unter http://fotos.michael-kress.de/.

Zoobesuch Saarbrücken

Posted on Oktober 23, 2011 at 11:43 am in

Dieses und weitere Bilder vom Zoobesuch in Saarbrücken unter http://fotos.michael-kress.de/.

How to remove .tb folders on a Seagate BLACKARMOR NAS 220

Posted on September 8, 2011 at 10:14 pm in

Abstract

It’s unbelievable – I bought this tiny little storage from Seagate and I had to learn it the hard way that I do not have control over my files. One would think that a storage which offers RAID provides the ultimate security for your data. And when a hard drive fails, you just replace it, disaster avoided. All true, but what Seagate does not mention on this product’s web site is to NOT NAME YOUR FOLDERS   “.tb” – otherwise you cannot delete those.

Well, in this case, I even was not the scapegoat towards myself, it was my client operating system. Folders named .tb are being created when an OS such as MS Windows tries to store preview images (aka thumbnails aka tb) for a specific folder. That’s why it may be the case that when there’s lots of media on the NAS you might have lots of .tb folders.

Support?

So I wanted to post my question into a forum and discovered there were already numerous questions on that topic, all not really answered, especially not by the official Seagate Support. That’s why I submitted a Service Request to Seagate explaining my problem. Their answer was just ridiculous, the solution was supposed to be the following:

  1. Create a new share that is nearly named as your old share (e.g. old: video, new: videos)
  2. Copy over all data from the old share to the new one and omit the .tb folders
  3. Delete the old share

Sorry about the term “ridiculous”, but as a customer of a high tec device I can expect a professional solution which would be a firmware update resolving the issue. This cannot be that difficult to resolve. Instead, push the device to the market and do not care about any design flaws. I think in this case, Customer Service still has a lot of potential for lessons to learn.

Solution!

  1. Remove the SATA drives from the NAS and connect them to any computer. You will need SATA ports on that. Make sure the BIOS sees the drives.
  2. Boot that computer with a Live Linux distribution (any distribution will work, I’ve used CentOS)
  3. Execute these commands:
    $ mdadm -A /dev/md0 /dev/sda1 /dev/sdb1
    mdadm: /dev/md0 has been started with 2 drives.
    $ mkdir /mnt/md0
    $ mount /dev/md0 /mnt/md0
    $ echo “ssh stream tcp nowait root /usr/sbin/dropbear dropbear -i” >> /mnt/md0/etc/inetd.conf
  4. As the often mentioned default password ‘atsahs’ did not work for me, I’d suggest the following:
    Edit /mnt/md0/etc/shadow   to reset root’s and remove the encrypted password between the colons. DO NOT DELETE MORE. The resulting line for root should look like this:
    root::14783:0:99999:7:::
  5. Execute these commands:
    $ umount /mnt/md0
    $ mdadm -S /dev/md0
  6. Shut down the Live Linux and move the two drives back to the NAS
  7. Start up the NAS and ssh over to your NAS
    ssh root@<NAS-IP>
  8. Set your new root password

Now you can cd to your shares under /shares and do whatever you want, e.g.

find -type d -name .tb -exec rm -rf {} \;

This fails on some directories that contain spaces in their names, but you’ll be able to take care of them manually.

Next step would be to find out how deleting .tb folders can be enabled. Playing around with a few smb.conf options, which I can edit now.

PS: Sorry, aber dieser Artikel ist mal in Englisch, weil eine Menge Leute im Seagate-Forum das gleiche Problem haben und diese eben auf Englisch gefragt haben.

Neuer Kennzeichenhalter

Posted on April 7, 2011 at 11:18 pm in

Ist irgendwie netter …

Homepage von Michael Kress

Posted on August 27, 2010 at 11:24 pm in

Hi! Du bist aus irgend einem Grund auf der Homepage von Michael Kress gelandet. Ich poste hier keine großartigen Sachen, nur ein paar Dinge, die ich interessant finde. Macht es gut, viel Spaß!

“Neuer” Commodore 64

Posted on Mai 26, 2010 at 7:56 am in
Ein Remake des Commodore 64 wird demnächst in den Regalen stehen, mit einem neuen Design und aktueller Technik – ein All-in-one Keyboard mit einem Intel 64 Bite Quad Core Prozessor und 3D-Grafik. Er wird im Commodore USA online store ab dem 01. Juni 2010 zu haben sein.

IMHO

Für meine Begriffe ist der “neue” Commodore nur ein Trittbrettfahrer, der sich auf dem Ruhm des alten ausruht. Die mit diesem Gerät und dem Eee Keyboard von Asus neu entstehende (?) Geräteklasse ist nur ein weiterer Marketing-Gag. Dass dies jedoch eine “neue Geräteklasse” ist, wage ich anzuzweifeln, denn selbst der Commodore C16 oder der Atari 600 XL waren schon Geräte in der Klasse. Also, liebe Hersteller, seid mal etwas kreativer.

Ubuntu Linux auf meinem Notebook

Posted on April 29, 2010 at 11:00 pm in

Windows – ein lahmendes Etwas

Ich war ja schon mal froh, überhaupt einen schnelleren Sub-Notebook (das sind die kleinen Dinger mit 13,3″ Bildschirmdiagonale und mit viel Leistung) zu haben und stolz wie Oskar, Vista (Achtung) Business drauf zu haben. Es hat kein halbes Jahr gedauert, schon lahmte das Vista von Update zu Update, man konnte schon bald die Minuten zählen, die man brauchte, um den Rechner zu starten und die erste Website aufzurufen. Dann war alles einfach zäh – und das auf einem Intel Core 2 Duo T6400 mit 3GB RAM (übrigens ein ASUS F6VE) – Browser starten: Gemessene (nicht nur gefühlte) 35 Sekunden, Word starten: 20 Sekunden, usw. Das war nicht mehr tragbar.

Linux – der Jungbrunnen

Die Entscheidung, Ubuntu auf den Notebook zu packen, fiel nach einem Test aller “exotischen” Geräte leicht: Fingerprint-Scanner, eingebaute Webcam, Soundkarte, WLAN-Modul, Card-Reader, Touchpad, Bluetooth. Dies hat Ubuntu mich alles netterweise per Live-CD erfolgreich ausprobieren lassen. Nun war ich sicher – es lief alles und ich konnte Linux installieren. Seit dem bin ich rund um zufrieden. Per Wine kann ich immer noch Microsoft Office betreiben, der Rest ist Open Source oder Freeware. Alles perfekt. Mittlerweile ist Linux nicht nur im Serverbereich mein Favorit sondern auch auf dem Desktop.

Update 29.04.2010

Es läuft immer noch alles und vor allem – es ist nichts langsamer geworden! Gerade vorhin hat mich meine Aktualisierungsverwaltung gefragt, ob ich das neue Release von Ubuntu einspielen möchte. Finde ich nett. Das macht Windows alles nicht, d.h. weder schnell bleiben, noch mich fragen ob ich das aktuelle Major Release kostenlos downloaden möchte. Windows 7 musste ich mir für über 100 Euro kaufen – und das ist auch schon wieder langsam. Ok, der Hersteller von Windows möchte Geld verdienen und das sehe ich auch ein. Ich würde allerdings auch für eine gute Linux-Distribution bezahlen.

Ich glaub, ich klicke gleich mal genüsslich auf “Aktualisieren” und berichte bei Gelegenheit mal von meinen Erfahrungen.

(LOL, und gerade lief im Fernsehen ein Werbespot für einen aktuellen Browser einer großen US-amerikanischen Firma aus Redmond. Der Nutzwert des beworbenen Produkts erschließt sich mir jetzt im ersten Anlauf mal nicht. Zudem, die 45 Sekunden meines Lebens gibt mir keiner mehr zurück.)

… jetzt spann mich schon nicht so lange auf die Folter. :-)

Update 30.04.2010:

Fertig – funktioniert alles.

Webdesign Feeds

Posted on Januar 26, 2010 at 9:32 pm in

Wow, das Web beherbergt eine Reihe netter Blogs, die erklären wie man Webseiten macht. Die Feeds einiger dieser Blogs lese ich regelmäßig, um einigermaßen auf dem neusten Stand zu bleiben. Doch wer definiert diesen “neusten Stand”? Nun, das bleibt jedem selbst überlassen, denn schließlich ist Webdesign auch Kunst und die ist bekanntlich subjektiv. Beim Technik-Aspekt kann man allenfalls von einem neusten Stand reden. Wie auch immer, vielleicht hilft diese Sammlung ja irgend jemandem. Man kann die Sites sehr gut im Überblick lesen, indem man sich die jeweiligen RSS-Feeds abonniert.

Als RSS-Leser kann ich das Firefox Plugin Feedly wärmstens empfehlen.

Wer die absolute Dröhnung möchte, kann sich bei webdesignfeeds.com eindecken, dort gibt es über 500 Feeds zum Thema Webdesign.

Misa Digital Guitar

Posted on Januar 18, 2010 at 9:43 pm in

Misa aus Sydney (Australien) hat eine digitale E-Gitarre rausgebracht.

Auf den ersten Blick sieht sie etwas gewöhnungsbedürftig aus. Es handelt sich um eine Gitarre ohne Saiten. Der Klang der Gitarre wirkt im Video etwas blechern, doch das dürfte mit dem Synthesizer zusammen hängen, der im Demovideo verwendet wurde, denn letztlich ist das Gerät ein reines MIDI-Gerät, d.h. die Klangqualität hängt vom Equipment hintendran ab. Deswegen kann man nur SCHEINBAR vom “Klang der Gitarre” reden.

Und somit kommen wir zum großen “Aber”: Man darf das Instrument laut Hersteller nicht mit einer echten Gitarre vergleichen, und ab da ist für mich die Welt auch wieder in Ordnung, denn ein Instrument, das “nur” MIDI ausgibt und keinen analogen Klang, der auch noch vom Holz mit bestimmt wird, gehört einfach in eine andere Klasse. Wir sprechen hier von der Liga der “elektronische Musik”, nicht von Rock oder seinen Verwandten.

Schade dass wohl nur solche digitalen Knechte per SSH erreichbar sind und einen Linux Kernel haben, denn das wäre mal ein nettes Feature für mein restliches Equipment. Nett finde ich auch, dass die Software Open Source ist, das spricht für das Instrument.

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